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SUMMARY:Stadtgespräch III & Mitgestaltung
DESCRIPTION:Open Space der Stadtmacher*innen\n\nSkateboardinitiative Dortmund (Jana Malzkorn)\ndie Urbanisten e. V. (Svenja Noltemeyer\, Viola Schulze Dieckhoff)\nSpeicher100 e. V. (Stefan Lüdemann und Maren Willke)\nUrbane Liga (Henrik Vervoorts) und\nÜberraschungsteilnehmer*innen\n\n  \nSelbstorganisation und Mitmachen in der Stadtentwicklung gelten als zentrale Bausteine lebenswerter Städte. Doch ganz easy ist das nicht immer für alle Beteiligten und die Hürden\, die die oft ehrenamtlichen und zivilgesellschaftlichen Akteure nehmen müssen\, sind oft noch sehr hoch und kräftezehrend. Wir wollen den transurbanen Nachmittag nutzen\, um uns gegenseitig zu unterstützen und voneinander zu lernen sowie Ideen für eine noch bessere Zusammenarbeit mit weiteren städtischen Akteuren zusammenzutragen. \n  \nWas heißt das konkret: Dortmunder Mitmach-Stadt-Projekte stellen sich vor und kommen miteinander ins Gespräch zu Themen\, die sie gerade akut umtreiben und für die sie schnelle Lösungen brauchen. Aber auch\, falls ihr Ideen habt\, die ihr selbst in eurer Stadt anstoßen und umsetzten wollt\, ist dieser Termin genau das Richtige für Euch! Neben den vielfältigen anwesenden Stadtmachern*innen\, wie der die Urbanisten e. V.\, die Skateboardinitiative Dortmund und der Speicher 100 e. V.\, wird z. B. auch Henrik Vervoorts (Urbane Liga) vor Ort sein und mit Expertise im Spannungsfeld legale und illegale Strukturen des Stadtmachens und weiterführenden Ideen zur Zukunft der Stadtplanung unterstützen. Denkbare Ergebnisse des Nachmittags sind konkrete Lösungsideen für bestehende Mitmachprojekte\, Skizzen für neue Projekte und Forderung an bestimmte\, städtische Akteure in Dortmund.
URL:https://trans-urban.de/veranstaltung/stadtgespraech-iii-mitgestaltung/
LOCATION:Huckarder Straße 122-181\, an der Emscher unter der Mallinckrodtbrücke | Geodaten: 51.522972\, 7.426681
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SUMMARY:Runder Tisch ➔ Synopsis
DESCRIPTION:Aufbauend auf dem vorherigen Impulsvortrag und Projektbeispielen aus dem Ruhrgebiet und NRW\, begeben wir uns auf die Suche nach Lösungs- und Handlungsansätzen in der gemeinschaftlichen\, transdisziplinären Produktion von zukunftsfähigen städtischen Räumen. Kulturschaffende\, KünstlerInnen und BürgerInnen arbeiten gemeinsam mit Verwaltung und Politik an der Entwicklung lebenswerter öffentlicher Räume. Welche innovativen Schnittstellen werden verwaltungsintern und -extern benötigt? Wie können sie ausgebildet werden? Welche Freiräume benötigen die neuen Stadtakteure abseits von Normierung und Regelwerk? Wie kann flexibel\, unbürokratisch und innovationsfördern mit Gesetzen und Verfahren umgegangen werden? Und dies vor dem speziellen Hintergrund des Ruhrgebiets\, seiner kommunlaen Zersplitterung und Herausforderung des Strukturwandels.
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SUMMARY:Projektbeispiel V  ➔ Utopia
DESCRIPTION:Ein Ort\, mitten in der Innenstadt von Dortmund. Die damalige Brachflächen zwischen dem Dortmunder U und dem FZW am Emil-Moog-Platz steht zu dem Zeitpunkt schon jahrelang leer. Im Mai 2018 fängt alles an. \nDoch vorher noch ein kurzer Diskurs:\nDas Dortmunder U – nicht nur ein Kulturzentrum\, sondern auch schon seit Jahren ein bekannter Skatespot der Dortmunder Skateboardszene. Seit 2015 wird der Vorplatz des U’s dazu auch noch über eine Kooperation der Skateboardinitiative Dortmund\, den Urbanisten und dem Dortmunder U die Sommermonate über mit einem transportablen Rampenpark bestückt und belebt. \nDoch 2018 ist alles anders. Eine erneute Kooperation ist nicht in Sicht. Der Unmut in der Skateboardszene ist groß\, die Kreativität größer. Also was tun? Einfach selber machen ist die Devise. Eine kleine Rampe wird von Unbekannten an den Treppen zum Hinterausgang des Dortmunder U’s gebaut. Abends\, still und heimlich. Am nächsten Morgen ist der Traum schon vorbei. Die Rampe ist weg\, doch die Stadt ist aufmerksam geworden und sucht das Gespräch. \nIn Form von Stadtdirektor/Stadtkämmerer Hr. Stüdemann beginnt ein Dialog zwischen dem Skateboardverein und der Stadt Dortmund. Nicht nur das\, eine schnelle Lösung gibt es auch. Eine Zwischennutzung der vorhin genannten Brachflächen\, zuerst auf drei Monate beschränkt. Die Stadt gibt das Go\, der Vertrag wird aufgesetzt und der Verein aktiv. \nDie Skateboardinitiative nutzt ihre Reichweite\, alle Menschen die sich beteiligen wollen werden zu Gesprächen vor Ort eingeladen und innerhalb von 2 Wochen beginnt der Bau auf der Fläche. Zuerst werden Rampenbau Workshops organisiert\, damit danach alles ganz nach dem D.I.Y Prinzip selber gemacht werden kann. Weitere Hilfe kommt wie von selbst\, der Support der Anwohner:innen und weiteren freiwilligen Helfer:innen ist groß. Der Platz funktioniert über flache Hierarchien. Das ganze Projekt ist geprägt von einer großen Gemeinschaftlichkeit\, die Menschen identifizieren sich mit dem Skatepark und haben dort die Möglichkeit selbstständig kreativ an der Gestaltungen von diesem teilzuhaben. \nDie allgegenwärtige bewusste Zwischennutzung der Fläche verhilft dem Verein unbürokratisch und schnell viele Fragen und Hindernisse bei der Stadt zu klären oder manchmal auch einfach nur zu umgehen. Weiterhin werden auch Förderanträge gestellt und genehmigt\, um so neben den Skaterampen auch eine Bar und eine Bühne zu bauen. Sowohl interne als auch externe Skate- und Musikveranstaltungen werden organisiert und konnten pro Veranstaltung mehrere hundert Personen aus dem städtischen Raum\, aber auch der nationalen und sogar internationalen Skateboardszene anziehen. Auch gibt es weitere Hilfe von der Stadt\, so wie zB. bei der Frage der Müllentsorgung. \nNicht nur das\, eine weitere Kooperation mit dem Dortmunder U\, besser gesagt der UZWEI und der Skateboardszene Dortmunds entwickelt sich und endet in der Ausstellung the Art of Skate. Eine Ausstellung bei der gemeinsam mit jungen Künstler:innen aus der Subkultur die komplette Ausstellung geplant und umgesetzt wurde\, mit einem großen Erfolg. \nJuni 2020. Nach zwei Jahren reger Nutzung\, mehreren Vertragserneuerungen\, vieler toller Veranstaltungen\, Kooperationen mit so vielen Menschen und Institutionen\, wird die Begegnungsstätte geschlossen und der Bau eines weiteren Gebäude in Innenstadtlage geht los. \nDoch was machen wir damit? Weitermachen\, neue Orte suchen und Möglichkeiten aufzeigen. Das von Anfang an gesetzte Ziel\, Aufmerksamkeit zu erschaffen wurde erreicht. Nicht nur für den Bedarf einer vernünftigen Skateboardaußenlage in der Stadt Dortmund\, sondern noch viel mehr. Es muss Räume geben für Anwohner:innen\, Künstler:innen\, Menschen die sich unkompliziert und einfach an Stadtentwicklung beteiligen können. Und dabei noch der Wille\, wenn es einmal schon geklappt hat\, wird es auch wieder funktionieren.
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