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SUMMARY:Stadtgespräch: In Situ - wenn Kunst Stadt ko-produziert
DESCRIPTION:Zum Grand Opening der TRANSUBRAN initieeren wir  eine 3-teiligen Serie an Stadtgesprächen. Unter dem Titel „In Situ – wenn Kunst Stadt ko-produziert“ diskutieren wir mit lokalen und regionalen Akteur*innen das Verhältnis von urbaner Kunst und ko-produktiver Stadtentwicklung. Der Einstieg in unserem Gespräch mit Markus Buttgereit (Künstler)\, Matthias Gräßlin (Leiter der Theaterwerkstatt Bethel) und Svenja Noltemeyer sind ihre künstlerischen und gestalterische Praktiken im öffentlichen Raum. Von der Kreation ephemerer Farb- und Klang-Ereignisse\, über das Theatermachen im urbanen Raum\, bis zur Entwicklung von Aquaponic-Projekten wollen wir ausloten\, wie Kunst und partizipative Stadtgestaltung dazu beitragen können\, aus gewohnten Denkstrukturen auszubrechen und das Wissen Vieler zu integrieren. Um uns zum Potential von Kunst in der Ko-Produktion von Stadt anzunähern\, werden wir uns entlang einiger Begriffe\, die mit der urbanen Praxis verbunden werden\, auseinandersetzen. Welche Rolle spielt Aneignung in deiner künstlerischen Praxis? Wie kann Autonomie in einem ko-produktiven Zusammenhang aufrechterhalten werden? Welche Formen von Zugänglichkeit sind besonders wichtig\, um eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen? Was muss sich in der Zukunft ändern\, damit Kunst und Künstler*innen\, als Ko-Produzent*innen von Stadt stärker einbezogen werden? \n  \n 
URL:https://trans-urban.de/veranstaltung/stadtgespraech-in-situ-wenn-kunst-stadt-ko-produziert/
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SUMMARY:Stadtgespräch III & Mitgestaltung
DESCRIPTION:Open Space der Stadtmacher*innen\n\nSkateboardinitiative Dortmund (Jana Malzkorn)\ndie Urbanisten e. V. (Svenja Noltemeyer\, Viola Schulze Dieckhoff)\nSpeicher100 e. V. (Stefan Lüdemann und Maren Willke)\nUrbane Liga (Henrik Vervoorts) und\nÜberraschungsteilnehmer*innen\n\n  \nSelbstorganisation und Mitmachen in der Stadtentwicklung gelten als zentrale Bausteine lebenswerter Städte. Doch ganz easy ist das nicht immer für alle Beteiligten und die Hürden\, die die oft ehrenamtlichen und zivilgesellschaftlichen Akteure nehmen müssen\, sind oft noch sehr hoch und kräftezehrend. Wir wollen den transurbanen Nachmittag nutzen\, um uns gegenseitig zu unterstützen und voneinander zu lernen sowie Ideen für eine noch bessere Zusammenarbeit mit weiteren städtischen Akteuren zusammenzutragen. \n  \nWas heißt das konkret: Dortmunder Mitmach-Stadt-Projekte stellen sich vor und kommen miteinander ins Gespräch zu Themen\, die sie gerade akut umtreiben und für die sie schnelle Lösungen brauchen. Aber auch\, falls ihr Ideen habt\, die ihr selbst in eurer Stadt anstoßen und umsetzten wollt\, ist dieser Termin genau das Richtige für Euch! Neben den vielfältigen anwesenden Stadtmachern*innen\, wie der die Urbanisten e. V.\, die Skateboardinitiative Dortmund und der Speicher 100 e. V.\, wird z. B. auch Henrik Vervoorts (Urbane Liga) vor Ort sein und mit Expertise im Spannungsfeld legale und illegale Strukturen des Stadtmachens und weiterführenden Ideen zur Zukunft der Stadtplanung unterstützen. Denkbare Ergebnisse des Nachmittags sind konkrete Lösungsideen für bestehende Mitmachprojekte\, Skizzen für neue Projekte und Forderung an bestimmte\, städtische Akteure in Dortmund.
URL:https://trans-urban.de/veranstaltung/stadtgespraech-iii-mitgestaltung/
LOCATION:Huckarder Straße 122-181\, an der Emscher unter der Mallinckrodtbrücke | Geodaten: 51.522972\, 7.426681
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SUMMARY:Vortrag ➔ Unsichtbares sichtbar machen! Zu den Zukunftsplanungen im Projektraum Dortmund.
DESCRIPTION:Der TRANSURBAN Projektraum „Mallinckrodtbrücke“ liegt im Zentrum unterschiedlicher zukünftiger lokaler Stadtentwicklungsprojekte im Dortmunder Westen. Eine Chance\, sich darüber Gedanken zu machen\, wie die Menschen hier in Zukunft leben und arbeiten wollen. Doch für viele der Betroffenen vor Ort sind die Entwicklungsvorhaben unsichtbar und teilweise unbekannt. Selbst Fachleuten fällt es aktuell schwer\, die vielfältigen Informationen strukturiert vorzufinden. Svenja Noltemeyer von den Urbanisten bringt mit ihrem Beitrag ein wenig Licht ins Dunkle und stellt vor\, was hinter den Projektnamen Rhinotopia\, Smart Rhino\, Emscher-Promenade\, IGA Metropole Ruhr 2027 und der Ruhr Academy on Smart Metropolitan Transformation alles steckt. Mit dem TRANSURBAN Projektraum unter der „Mallinckrodtbrücke“ wird hier ein transformativer Forschungsansatz gewählt\, der den Projektdschungel sortiert\, lokalspezifische Problemlagen identifiziert sowie sichtbar macht und mittels künstlerischer Intervention erste prototypische Ideen einbringt. Inmitten des Planungsgebietes gelegen\, bildet er ein Dazwischen – einen Möglichkeitsraum – von dem die Zukunft des Dortmunder Westens als teilhabender und kreativer Prozess mit gestaltetet werden kann. Das Unsichtbare sichtbar zu machen ist somit auch ein Anfang\, die unterschiedlichen Stadtentwicklungsprojekte zu verhandeln\, um aus den vielfältigen Planungen unterschiedlicher Akteure\, eine gemeinsame Vision zukünftiger und nachhaltiger urbaner Lebensräume im Dortmunder Westen entstehen zu lassen.
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CATEGORIES:Kongress
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